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Milchzähne sind meist kreidig-weiß, die bleibenden hingegen eher elfenbeinfarben, die jeweiligen Tönungen sind individuell, im Allgemeinen gilt jedoch, je transparenter der Zahnschmelz, desto gelblicher die Zähne. Auf die Farbe der Zähne haben sowohl genetische, als auch äußere Faktoren einen Einfluss. Für Verfärbungen sorgen einige Lebens- un Genussmittel, wie Tabak, Rotwein, Tee, Koffein oder pigmentierte Früchte wie Kirschen und Blaubeeren. Deutliche Spuren hinterlassen diese Lebensmittel, wenn Beläge wie Zahnstein oder Plaque vorhanden sind, denn an ihnen können Farbpigmente gut haften. Viele wünschen sich aufgrund dieser Verfärbungen wieder ihr natürliches Weiß zurück. Wer dies erreichen will, der ist mit Weißmacher-Zahncremes gut bedient, denn die entfernen bei regelmäßiger Anwendung auf sanfte Weise die meisten oberflächlichen Verfärbungen. Sind die Verfärbungen jedoch in den Zahnschmelz eingelagert, können diese nicht einfach weggeputzt werden. Wer sich eine Aufhellung der eigenen Zahnfarbe wünscht, der sollte sich ein Profi-Bleaching beim Zahnarzt gönnen und lieber kein Welnesswochenende mit Bleaching-Produkten aus dem Internet einlegen.
Die Hauptbestandteile der meisten Whitening-Zahncremes sind Putzkörper aus Minikristallen, Kieselsäure oder Kalziumkarbonat, die mikroskopisch klein sind.Die täglich neuen Beläge werden wie bei einem Peeling mit Hilfe der Partikel mechanisch abgetragen, chemische Zusätze, wie Peroxide ergänzen die Wirkung. Sie bleichen Verfärbungen und verhindern die Neubildung von Zahnstein. Viele fragen sich oft, ob diese Whiteningpasten schädlich sind, denn “mit Putzkörpern abschmiergeln” und “Peroxid” hört sich in Verbindung mit den eigenen Zähnen schon ziemlich erschreckend an, aber man muss sich keine Sorgen machen, denn wenn man die Pasten sanft einmassiert und nicht zu viel Druck beim Bürsten ausübt, sind sie genauso harmlos wie normale Zahncremes.
Regeneration ist für viele das gleiche wie Erholung. Gerade nach dem Sport oder Krafttraining ist diese Zeit der Regeneration wichtig wie das Training selbst.
Die intensivste Regenerationszeit für den Organismus ist der Schlaf, deshalb sollte jeder, und Sportler insbesondere, darauf achten, dass sie ausreichend Schlaf bekommen. Die Menge an Schlaf ist für jeden individuell. Frauen benötigen laut Studien mehr Schlaf als Männer, aber was sie beide gleich betrifft ist, dass mit zunehmender Trainingsdauer der Schlafbedarf ebenfalls wächst.
Während der Erholungsphase sollte man aber nicht nur auf der „faulen Haut“ liegen, auch mit leichtem Trainingsaufbau kann Erholung unterstützt werden. Und so kann die ideale Erholung aussehen:
- Den Körper mit einem Bade- oder kurzen Wellnessurlaub entspannen, oder einem Spaziergang am Abend.
- Sich einen Saunabesuch gönnen, oder ein Dampf- oder Aromabad in einem Luxus Spa.
- Wer nach einer hohen Belastung unbedingt noch weiter machen will, sollte sich unbedingt in einem niedrigen Intensitätsbereich bewegen. Und im Idealfall mit einer anderen Sportart, als die in der schon die hohe Belastung erfolgt ist.
- Wer mag, kann gerne auch Entspannungsmethoden wie Autogenes Training, Yoga oder Atemtechniken ausprobieren.
Und ein wichtiger Tipp zum Schluss: Auch für die sportbegeisterten ist es wichtig, sich einmal im Jahr ein Urlaub ohne Sport zu gönnen. Machen Sie einen kulinarischen Urlaub und gönnen Sie sich, was Sie sich das ganze Jahr verkniffen haben. Erweitern Sie Ihren kulturellen Horizont, oder machen Sie einfach einen Erholungsurlaub an der Ostsee Polen.
Je näher der Sommer kommt, umso stärker wächst der Wunsch, überflüssigen Kilos an den Hüften den Kampf anzusagen. Das geht mit viel Bewegung und Sport und einer ausgewogenen Ernährung mit gesunden Lebensmitteln als Basis. Als Teil einer gesunden Ernährung spiel Soja dabei eine größere Rolle und zählt zu den Top Lebensmitteln für eine schlanke Linie.
Sojaprodukte erhalten von Natur aus viele vitalisierende Nährstoffe und hochwertiges pflanzliches Eiweiß, das für den Körper sehr leicht bekömmlich ist, man fühlt sich satt, ohne dass der Körper belastet wird. Darüber hinaus sind Sojaprodukte, im Gegensatz zu Kuhmilchprodukten, frei vom tierischen Fett und cholesterinfrei.
Die Soja Joghurtalternative Yofu eignet sich hervorragend als figurbewusster Snack zwischendurch. Genauso wie normaler Joghurt enthalten auch Yofu die wertvollen und für den Darm wo wichtigen Joghurtkulturen. Zudem lassen sie sich genauso vielfältig und vielseitig verwenden wie herkömmlichen Joghurts.
Wer am Nachmittag Lust auf etwas Erfrischendes und Süßes hat, was die Akkus bis Abends wieder auffüllt, sorgt Yofu mit frischen Früchten und Honig für die Erfrischung und einen neune Energie Schub. Auch zum Frühstück mit Müsli, oder als Aufstrich mit Kräutern auf Vollkornbrot bietet Yofu alle Energie, die Sie am Tag brauchen, ohne auf die Linie achten zu müssen.
Hier möchte ich allen Figurbewussten ein schönes Rezept für einen Energie-Kick mit Yofu vorstellen. Mit dem sommerlichen Fruchtbecher können Sie den Augenblick genießen und vielleicht auch von dem nächsten Urlaub an der Ostsee Polen träumen.
5 Erdbeeren in Scheiben schneiden und mit einer Handvoll Heidelbeeren mischen. Früchte dann mit Yofu abwechselnd im ein Glas schichten. Guten Appetit!
Rückenschmerzen, wer kennt sie nicht. Die meisten, die in Büros arbeiten, im Auto lange sitzen müssen, oder sich nur einseitig bewegen verspüren irgendwann die Verspannungen im Nacken, die zu Rückenschmerzen führen können. Positionswechsel und Dehnübungen können eine kurze Abhilfe schaffen. Auf Dauer sind Entspannungsbäder, Massagen oder Rückenschule die beste Möglichkeit sich und den verspannten Rücken zu entspannen.
Der Rücken braucht starke Muskeln, die die Wirbelsäule stabilisieren und die Schmerzen vermeiden. Wer sich nicht bewegt, vernachlässigt seine Rücken Muskulatur und gefährdet damit seine gesunde Haltung. Die Muskeln erschlaffen, verkürzen sich und dadurch kommt es zu Fehlstellungen. Wenn Wirbel blockieren, sind Nervenreizungen und Rückenschmerzen die Folge. Aber auch Stress und seelische Anspannung belasten die Wirbelsäule.
Auch diejenigen, die auf sein Körpergewicht achten, überflüssige Pfunde abbauen oder vermeiden, schonen sein Rücken. Richtig belasten bedeutet auch richtig heben und Sachen tragen. Bewusst die richtige Haltung annehmen kann bei Rückenschmerzen große Wirkung zeigen. Wer lange sitzt oder steht und dadurch falsche Körperhaltung einnimmt, kann mit Sport einen gesunden Ausgleich schaffen. Sportarten mit langsamen und rhythmischen Bewegungen sind dafür ideal. Das können Nordic Walking, Schwimmen, Radfahren oder Gymnastik sein. In vielen Fitnessstudios gibt es Muskelaufbautrainings unter Anleitung eines Physiotherapeuten. Wer Erholung für sein Rücken und gleichzeitig Entspannung für den Geist und Seele sucht, der ist mit einem Wellnessurlaub bestens bedient. Dort kann man sich mit Massagen, Packungen und Bädern verwöhnen lassen. Die seelische Entspannung stellt sich schon von alleine ein. Für chronische Rückenschmerzen sollte man allerdings den Arzt konsultieren und mit ihm über die Möglichkeiten einen Kururlaub zu machen sprechen.
Eine weitere Abhilfe schafft eine Rückenbandage. Sie stabilisiert und massiert den Lendenbereich. Sie aktiviert den Stoffwechsel und baut schlafe Muskeln wieder auf. Schonhaltungen werden aufgegeben und die Rückenschmerzen verhindert oder minimiert. Wenn dann Bewegung wieder Spaß macht, beugt eine aktive und gestärkte Rückenmuskulatur neuen Rückenschmerzen wieder vor.
Die Gesundheit eines Menschen hängt von seiner Lebensweise ab. Man hat zwar nicht auf alles einen Einfluss, aber auf vieles, deshalb sollte man diesen Einfluss auch bewusst ausüben. Oft überhören wir aber die Signale unseres eigenen Körpers. Viele Menschen wissen mehr über ihr Auto und kümmern sich mehr darum, als um ihren eigenen Körper. Schon beim kleinsten Klappern wird der Wagen in die Werkstatt gebracht, sendet jedoch der Körper ein Signal aus, wird das ignoriert und der Artzbesuch immer weiter verschoben. Es ist an der Zeit mit seinem Körper besser und bewusster umzugehen, dafür reicht schon eine gesunde Ernährung, genügend Bewegung und Eigenverantwortung aus. Es sind keine Wellnessreisen nötig um seiner Gesundheit auf die Sprünge zu helfen, ganz alltägliche Dinge können jeden Einzelnen schon gesünder und vitaler machen.
Die alte Weisheit “Lachen ist gesund” gilt auch noch heute, denn Menschen, die lachen leben gesünder, denn herzhaftes Lachen setzt im Stammhirn des Menschen Vorgänge in Gang, die das Selbstheilungsprogramm ankurbeln. Der Blutdruck wird dabei gesenkt, das Immunsytem stumiliert und Killerzellen vermehrt produziert.
Den Nieren sollte viel mehr Auferksamkeit geschenkt werden, denn Störungen der Nieren können den gesamten Stoffwechsel gefährden. Um die gute Abwehr-Power der Nieren zu erhalten, sollte man einen Tipp aus der ayurvedischen Medizin beherzigen: jeden Tag einen Liter heißes Wasser schluckweise trinken, das regt den Stoffwechsel und die Ausscheidung von Giftstoffen über den Urin an.
Wer etwas für sein Herz tun will, der macht es am besten wie alle Tennisspieler, öfters mal eine Banane essen, denn dieses Obst verfügt über die zwei wichtigsten Mineralstoffe für das menschliche Herz, Kalium und Magnesium. Das Kalium ist unentbehrlich für die Muskeltätigkeit des Herztens und die Funktion der Zellen. Das Magnesium hingegen ist für die Muskulatur und das Zusammenziehen der Muskeln verantwortlich.
Wer gesund bleiben möchte, der sollte Bewegung in seinen Alltag integrieren, denn Bewegung ist Leben. Da es so viele verschiedene Formen von Bewegung und so viele Sportarten gibt, ist es nicht schwer die richtige Form für sich auszuwählen, denn nur ein Sport der Spass macht, kann auch der Gesundheit helfen. Wenn man sich zum Sport zwingen muss, ist die Gefahr groß, dass man das Training schnell abbricht, macht man jedoch eine Sportart, die einem Freude bereitet, ist die Motivation größer. Bewegung kräftigt das Herz, die Leistungsfähigkeit wird gesteigert, die Kreislaufregulation wird optimiert und das Wohlbefinden gefördert. Dabei ist ein mehrmaliges kurzes Training effektiver als ein langes, also lieber 3-4 in der Woche für 15 bis 30 Minuten trainieren, als nur einmal für 1-2 Stunden.
Hände werden im Alltag oft stark belastet. Sie müssen schwere Einkaufstüten tragen und andere Hände zu Begrüßung schütteln. Zu dem setzt häufiges Spülen und Waschen der Haut und den Nägeln zu. So manche Hand könnte da etwas Entspannung gebrauchen.
Ein Handbad, etwas Peeling oder eine wärmende Cremepackung kann der Haut und Nägeln etwas Gutes tun und lässt sich zu Hause leicht zubereiten. Dazu benötigt man nicht mehr als eine Schüssel mit lauwarmen Wasser, ein Viertelliter Milch und ein Teelöffel Honig und schon ist im Handumdrehen eine Verwöhn Kur gezaubert. Schon ein kurzes fünfminütiges Bad in dieser Mischung macht die Haut fühlbar geschmeidig.
Danach empfiehlt sich ein Peeling, der sich genauso aus den Zutaten aus dem Supermarkt herstellen lässt. Etwas feines Meersalz mit ein wenig Olivenöl werden zu einer Paste verrührt. Wer möchte kann auch einen Tropfen Rosen- oder Vanille Öl dazugeben. Die duftende Mischung sollte dann einige Minuten lang sanft einmassiert werden. Die raue Paste rückt vor allem den Hornschichten auf der Haut zu Leibe.
Ein wahres Fest für strapazierte Hände ist eine warme Handpackung. Hierzu wird die Haut mit einer Basiscreme eingesalbt, zum Beispiel aus Sheabutter, Mandel- oder Jojobaöl. Man kann auch etwas erwärmtes Olivenöl nehmen. Über die eingecremte Hand wird dann ein dünner Plastikbeutel gestülpt, darüber kommt noch ein Stoffhandschuh mit Dinkel- oder Kirschkernfüllung, der zuvor in der Mikrowelle erwärmt wurde. Die Wärme öffnet die Poren und so gelangen die Wirkstoffe besser in die Haut. Für die Hände ist so eine Packung eine pure Entspannung. Wer häufig unter kalten Händen leidet, kann ein paar Tropfen Zimt- oder Ingweröl dazugeben, das fördert die Durchblutung. Bei schwitzigen Händen im Sommer sorgt etwas Pfefferminzöl für Abkühlung.
Auch Bewegung und Massagen lösen Verspannungen und machen die Hände wieder geschmeidiger. So kann man spezielle Massagekugeln durch die Hände kreisen lassen. Das hat einen Entspannungseffekt für den ganzen Körper. Eine ähnliche Wirkung könne man erzielen, wenn man mit dem Daumen die Handinnenflächen massiert. Auch das erzeugt eine wollige Wärme. Allerdings sind Massagen nur von geschulten Therapeuten zu genießen. Wer nicht die nötigen Kenntnisse besitzt kann Verspannungen eher auslösen, anstatt sie zu lösen. Deswegen ist ratsam Wellnesshotels oder Beautyfarmen aufzusuchen, sich beraten und auch dort behandeln lassen.
Damit der Effekt nicht so schnell verfliegt, schützt man die Hände auch im Alltag mit einer Creme. Gerade jetzt im Sommer sollte man darauf achten, dass die Creme Feuchtigkeit und nicht Fette spendet. Sehr geeignet sind Präparate mit Aloe Vera. Bei Haus- und Gartenarbeiten sind schützende Handschuhe das A und O.
1. Viel Pflege hilft auch viel? – Nein, denn unsere Haut kann nur eine bestimmte Menge an Pflegestoffen aufnehmen, der Rest des Pflegeprodukts bleibt als Film auf der Haut kleben. Man muss die Pflege gut einmassieren. Zudem sollte man sich nicht öfters als dreimal am Tag eincremen, denn zu viel Pflege kann zur perioralen Dermitis -auch Stewardessen-Krankheit genannt- führen.
2. Es schadet dem Teint, wenn man auf dem Bauch schläft? – Das stimmt, denn das Schlafen auf der Seiten- oder Bauchlage versursacht auf Dauer Knautschfalten im Gesicht und am Dekolleté. Man sollte sich daher angewöhnen auf dem Rücken zu schlafen und ein Seidenkissen zu benutzen, denn das ist hautfreundlicher als eines aus Baumwolle.
3. Wenn man viel Schokolade isst, schadet das der Haut? - Das stimmt leider, denn der Zucker aus der Schokolade wird im Körper zu Glukose umgewandelt und zuviel davon kann die Bildung von Elastin- und Kollagenfasern stören, aus denen das Stützgewebe der Haut besteht.
4. Cellulite-Cremes können das Dekolleté straffen? – Das ist falsch, denn Cellulite-Cremes wirken entwässenrnd und fettabbauend. Für die Pflege des Dekolletés sollte man nur Spezialprodukte verwenden, denn die Haut am Dekolleté ist sehr dünn und braucht daher viel Feuchtigkeit und Lipide.
5. Tägliches Peeling macht die Haut glatter? – Nein, denn wenn man seine Haut zu häufig dieser Rubbelkur aussetzt, verliert sie ihren Schutzmantel. Die Folge ist, dass sie nicht mehr so gut Feuchtigkeit speichern kann, so können Trockenheitsfältchen entstehen. Peelings sollten eine Ausnahme in der täglichen Gesichtsreinigung bleiben, aus diesem Grund wird empfohlen sie nicht öfters als zweimal in der Woche anzuwenden.
6. Gesichtsgymnastik hält die Haut schön und faltenfrei? – Das stimmt nicht, denn wer diese Übungen macht (eine Art Grimasse ziehen), der verstärkt seine vorhandenen Mimikfalten noch zusätzlich. Besser sind tägliche Gesichtsmassagen, mit denen entspannt man die Muskulatur und somit auch die Falten.
7. Durch langes Baden verliert die Haut an Spannkraft? – Das ist richtig, heißes und ausgiebiges Baden trocknet die Haut aus und macht sie schlaff. Bis zu drei Vollbäder pro Woche sind in Ordnung, wenn sie eine Wassertemepratur von 37 ºC und eine Badezeit von 15 Minuten nicht überschreiten. Nach dem Baden sollte man sich unbeding eincremen und nur Badezusätze verwenden, die rückfettend sind.
Wenn man also ein Wellnesswochenende plant, sollte man diese Hinweise beachten, damit man seiner Haut hilft und ihr nicht unnötig schadet.
Ätherische Öle werden schon seit langer Zeit für die Gesundheit eingesetzt. Die Wirkung der ätherischen Öle besteht in einem doppelten Effekt. Es werden die Symptome der Krankheiten gelindert und der Körper wird zur Selbstheilung angeregt. Ein großer Vorteil der Medikamentation mit ätherischen Ölen ist, dass es nur wenige Nebenwirkungen gibt. Natürlich sollten zuvor eventuelle Allergien ausgeschlossen werden können.
Wenn man ätherische Öle für die eigene Gesundheit einsetzt, sollte man sicherstellen, dass es sich um reine Naturprodukte handelt. Auf keinen Fall sollten Produkte mit der Bezeichnung naturidentisch verrwendet werden, denn sie sind chemisch hergestellt. Rein natürliche Öle zeichnen sich durch das Prädikat „reines Öl“ aus. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass es sich bei dem Produkt tatsächlich um ein reines Naturprodukt handelt und zu hundert Prozent aus ätherischen Ölen gewonnen wurde. Wenn man zusätzlich noch die Herkunft, den lateinischen Namen und die Chargennummer auf dem Etikett finden kann, geht man auf Nummer sicher beim Kauf von ätherischen Ölen.
Atherische Öle können zum Beispiel bei leichteren Erkältungskrankheiten eingesetzt werden. Der Einsatz sollte dann zügig nach den ersten Anzeichen erfolgen, damit die natürlichen Wirkstoffe die Gesundheit direkt positiv beeinflussen können.
Die Inhaltsstoffe, die in den Ölen zu finden sind haben bewiesene Auswirkungen auf den Körper. Aldehyde wirken sich hemmend auf Entzündungen aus. Die sogenannten Phenole haben eine abwehrstärkende Wirkung. Phenylpropane können die Nerven beruhigen. Öle können jedoch nicht für die Bekämpfung von Krankheiten eingesetzt werden, sondern auch zur Entspannung. Ein Lavendelbad soll beruhigend wirken. So kann man seinem Körper und seinem Geist einen kleinen Wellnessurlaub gönnen.
Wenn sich eine Erkältung mit laufender Nase ankündigt können 2,5ml Teebaum, Salbei und Eukalyptus mit 5ml Pfefferminz helfen. Diese Mischung kann zum Inhalieren genutzt werden. Bei ersten Anzeichen einer Halsentzündung kann mit Zypressen- und Teebaumöl entgegengewirkt werden. Jeweils ein Tropfen Zypressen- und Teebaumöl sollen bei Beschwerden eingenommen werden. Wenn alle Symptome einer Erkältung zusammenkommen, kann bei den ersten Anzeichen ein entspannendes Bad mit ätherischen Zusätzen eingenommen werden. Der Badezusatz sollte aus 1 ml Thymian, 1 ml Lavendel, 1ml Teebaum, 2 ml Pfefferminz und 1 Tropfen Lösungsvermittler (LV41) bestehen. Mit dem Lösungsvermittler können sich die Öle im Wasser lösen und miteinander vermischen. Dieser Badezusatz sollte allerdings nur für Erwachsene verwendet werden, da in dem Pfefferminzöl viel Menthol enthalten ist, welches für Kinder nicht verwendet werden sollte.
Wenn innerhalb von 48 Stunden keine Besserung der Beschwerden auftritt sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Bei schweren Erkrankungen ist es ratsam sofort einen Arzt aufzusuchen.
Trockene Luft und stundenlanges und pausenloses arbeiten am Computer, das ist Stress pur für unsere Augen. Das liegt daran, dass man sich so sehr auf den Bildschirm konzentriert und nur ein- bis zweimal in der Minute blinzelt, anstatt vier- bis fünfmal. So wird das Auge nicht mit genug Tränenflüssigkeit versorgt, die Hornhaut wird trocken und die Augen fühlen sich müde, überarbeitet und angestrengt an. Die Gefahr bei der Austrocknung der Hornhaut besteht darin, dass sich Infektionen breit machen können, denn in der Tränenflüssigkeit stecken Stoffe, die Krankheitserreger abtöten. Damit es nicht so weit kommt, kann man einiges dafür tun, z.B. auf die Luftfeuchtigkeit im Raum achten, eine gute Luftfeuchtigkeit beträgt ca. 50-65%. Ideal als Luftbefeuchter eignen sich Grünpflanzen. Ebenfalls hilfreich ist es, wenn man eine flache Schale mit Wasser befüllt und diese auf den Heizkörper stellt. Zudem sollte man regelmäßig für ca. 5 Minuten durchlüften. Wichtig ist es den Augen regelmäßig eine Pause zu gönnen und öfters zu blinzeln. Es sollte darauf geachtet werden, dass sich die Oberkante des Computerbildschirms ca. fünf bis zehn Zentimeter unterhalb der Augenhöhe befindet. Weil man dadurch leicht nach unten schaut, ist die Blinzelrate höher als beim Geradeausschauen. Auch Augengymnastik ist zu empfehlen: mit den Augen ein entferntes Ziel fixieren, zwischen diesem Punkt und dem Bildschirm hin- und herspringen, so bleibt das Auge in Bewegung. Ebenfalls zu empfehlen ist es, den Blick nach oben zu richten, dann nach rechts zu schauen und im Anschluß den Blick kreisen lassen, die Augen können dabei auf oder zu sein. Wenn die Augen oft trocken sind, solllte man sie vom Augenarzt untersuchen lassen, denn der Grund kann auch eine Erkrankung des Stoffwechsels oder der Schilddrüse sein. Ist dies der Fall, kann eine Kur die richtige Ergänzung zu Medikamenten und Co. sein. Die Ostsee Polen eignet sich für so eine Kur besonders gut.
Während es in den vergangenen Jahrzehnten üblich war, einmal im Jahr gemeinsam mit der ganzen Familie für zwei Wochen zu verreisen, geht der Trend zu mehreren Kurzreisen im Jahr.
Familien verbringen Wochenenden oder Kurzwochen in auf ihre Bedürfnisse ausgelegte Ferienparks mit gemütlichen Ferienappartements oder –häusern, Badelandschaften, Indoor-Spielbereichen und abwechslungsreichem Unterhaltungsprogramm. Hier wird alles geboten, damit der Nachwuchs sich wohlfühlt und beschäftigt ist und die Eltern somit ein wenig Zeit für sich selbst finden können.
Städtereisen innerhalb Deutschlands wie in die dynamische Hansestadt Hamburg , das beschaulichere Bremen oder auch die bayrische Landeshauptstadt München mit ihrem besonderem Charme werden zahlreich angeboten und auch angenommen. Dank der kurzen Flugzeiten sind auch die Metropole anderer Länder Europas gut erreichbare Ziele für einen Kurztrip.
Einen wahren Boom aber erleben derzeit Wellnessreisen. Der alltagsgestresste Mensch strebt nach einer kurzen Auszeit zum Atemholen und Energietanken. Wellness bietet dafür die optimalen Voraussetzungen: schöne, ruhige Natur, entspannte Atmosphäre, gesunde Ernährung, Naturheilverfahren, Kosmetik, Massagen und vieles mehr …
Neben Zielen innerhalb ganz Deutschlands ist auch Osteuropa ein gefragtes Reiseziel für Wellness Kurzreisen. Beliebt ist beispielsweise die polnische Ostseeküste. Unweit der deutschen Grenze finden sich hier anerkannte, einladende Kurorte mit breitem, feinsandigem Strand, herrlicher Dünenlandschaft und schönen Wäldern. Tradition und Moderne bieten hier einen interessanten Mix und sorgen für einen besonderen Reiz. Das außergewöhnliche Klima mit der hohen Jodkonzentration ist wie geschaffen für eine gute Erholung. Wer an einem Wellness Kurztrip nach Polen oder Ayurveda Wellnessangebote interessiert ist, findet im Internet weitreichende Informationen und interessante Angebote. … und nach einer erholsamen Atempause fühlt man sich wie neu geboren und ist bereit für die Anforderungen des trubeligen Alltags.