Artikel-Schlagworte: „Beauty und Erholung“
Der Mund ist eine der empfindlichsten und damit auch empfindsamsten Stellen am Körper. Denn währen die Gesichtshaut aus 16 Zellschichten mit einem Schutzfilm aus Schweiß und Talg besteht, liegen auf den Lippen nur drei bis fünf Lagen übereinander. Talgdrüsen, die schützendes Hautfett produzieren, fehlen hier völlig. Unsere Lippen sind jedem Wetter schutzlos ausgesetzt. Je kälter es ist, desto niedriger die Luftfeuchtigkeit ist, trocknen die Lippen zusätzlich aus. Deswegen brauchen sie dringend Schutz.
Ob dekorativer Lippenstift, Lipgloss oder Fettstift - die Basis bei allen ist die gleiche. Eine Kombination aus Ölen, Fetten und Wachsen. In naturkosmetischen Lippenpflegestiften stecken intensiv pflegende Pflanzenfette und Wachse, wie Mandel- und Jojobaöl, Rizinusöl, Sheabutter und Bienen- oder Karnaubawachs. Ihr Fettsäurespektrum ähnelt dem unserer Haut, deshalb können sie auch gut von ihr aufgenommen werden. Die Pflanzenfette legen sich wie ein Mantel um die Haut, lassen sie dabei atmen, so dass auch weiterhin ein Feuchtigkeitsaustausch in der Haut stattfinden kann. Ganz im Gegensatz zu den billigen Rohstoffen wie Paraffin und Silikon, die die empfindliche Lippenhaut versiegeln, statt sie zu pflegen. Die Lippen fühlen sich danach ständig trocken an, man hat das Gefühl permanent nachcremen zu müssen.
Manche Hersteller ergänzen die Rezepturen mit Heilpflanzenauszügen, wie Wundklee oder Hagebutte. Teebaumöl soll entzündeten Lippen und bei Herpes helfen. Einen Aromaeffekt gibt es mit Pflegestiften, die naturreine Aromen von Früchten wie Erdbeeren oder ätherische Öle von Gewürzen wie Kakao oder Vanille enthalten.
Bei der Auswahl des richtigen Lippenstifts, kommt es auf die Lippenhaut an. Deswegen ist es immer ratsam eine Beautyfarm zu besuchen und eine fachliche Kosmetikerin zu Rat ziehen. Optimal ist auch ein Wellnesswochende, da lässt sich Beauty und Erholung auf wunderbare Weise verbinden. In einem Wellnesshotel kann man sich in die Hände einer Kosmetikerin begeben und beispielweise den Hauttyp feststellen lassen, die Haut reinigen und sich geeignete Produkte empfehlen lassen, die für den entsprechenden Hauttyp geeignet sind.
Wir Deutschen lieben Saft. Rund 40 Liter trinkt jeder von uns im Jahr. Am liebsten Apfel- und Orangensaft. Ob pur oder als Schorle, frisch gepresst oder aus der Flasche: Mit Säften verbinden wir Genuss, Fitness und Erfrischung. Auch auf´s Wohlbefinden und unsere Gesundheit wirken sich Säfte aller Art positiv aus.
Man stellt sich ein ausgiebiges Sonntags-Frühstück vor. Frische Brötchen, Fruchtaufstrich, Käse und Wurst, frisch gebrühter Kaffee oder Tee und vielleicht die aktuelle Tageszeitung. Zum perfekten Frühstück fehlt noch der Orangensaft. Der schmeckt nicht nur wunderbar frisch, er macht uns für alles, was der Tag noch bereit hält fit.
Laut des Verbands der deutschen Fruchtsaft Industrie e. V. zählen Fruchtsäfte mehr den je zu den von Experten empfohlenen pflanzlichen Lebensmitteln. Denn Säfte haben es richtig in sich. Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Pflanzenstoffe machen Säfte zu wertvollen Komponenten für eine moderne und ausgewogene Ernährung. Säfte verbinden Gesundheit mit Genuss, Vitaminpillen sind sie in ihrer Wirkung weit überlegen. Für die tägliche Versorgung unseres Körpers mit Vitaminen sind Fruchtsäfte ideal, weil sie schnell zu genießen sind und fruchtig lecker schmecken. Wer Saft trinkt, ist gesund und vital. Fast jeder Saft, insbesondere Orangen- und Grapefruitsaft, beinhalten viel Vitamin C, der dafür bekannt ist, körpereigene Abwehr zu stärken. Erkältungen kann man schon mit einem Glas Orangensaft vorbeugen, denn gerade diese Menge deckt den täglichen Bedarf an Vitamin C. Neben Vitaminen sind es Mineralstoffe, Spurenelemente und bioaktive Pflanzenstoffe, die aus Säften eine wahre Heilquelle für unseren Körper machen.
Da man Wellness mit körperlichen und seelischen Wohlbefinden gleichstellen kann, eignen sich Säfte wunderbar für ein kurzes Wellness Wochenende, welches sich kurzer Hand auch zu Hause einrichten lässt.
Hier noch ein paar Tipps und Tricks, welche Säfte welches Leiden lindern:
Für starke Abwehrkräfte: hier empfehlen sich besonders stark vitaminhaltige Säfte wie Acerolasaft, Kirschsaft, Apfelsaft, Brombeersaft, Ananassaft, Karottensaft, Orangensaft, Traubensaft, Johannisbeersaft, Zitronensaft und Granatapfelsaft.
Zur Entgiftung: Entschlackend und harntreibend wirken die Vitamine und Antioxidanten in Apfelsaft, Aprikosensaft, Kirschsaft, Pfirsichsaft, Sauerkrautsaft, Zitronensaft und Cranberrysaft.
Bei Verdauungsstörungen: Säfte sind ein bekanntes und bewährtes Hausmittel bei Verdauungsproblemen. Sie enthalten Ballaststoffe, die die Darmtätigkeit anregen. Gut geeignet sind Apfelsaft, Aprikosensaft, Karottensaft, Ingwersaft, Birnensaft, Mangosaft, Pflaumensaft und Tomatensaft.
Bei Erkältungsbeschwerden: ist eine Erkältung schon bereits ausgebrochen, wirken Kirschsaft, Orangensaft, Sanddornsaft, schwarzer Johannisbeersaft, Zitronensaft und Holundersaft besonders lindernd und vorbeugen bei Husten und Schnupfen.
Bei Magenbeschwerden: Das Trinken von Säften mit hohem Fruchtsäuregehalt ist bei Magenproblemen nicht gut. Besser geeignet sind milchsauer vergorene Gemüsesäfte. Als besonders magenfreundlich gilt Kartoffelsaft, Karottensaft, sowie milden Säfte aus Heidelbeere, Mango, Maracuja, Papaya, Pfirsich und schwarzer Johanisbeere.