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Regeneration ist für viele das gleiche wie Erholung. Gerade nach dem Sport oder Krafttraining ist diese Zeit der Regeneration wichtig wie das Training selbst.
Die intensivste Regenerationszeit für den Organismus ist der Schlaf, deshalb sollte jeder, und Sportler insbesondere, darauf achten, dass sie ausreichend Schlaf bekommen. Die Menge an Schlaf ist für jeden individuell. Frauen benötigen laut Studien mehr Schlaf als Männer, aber was sie beide gleich betrifft ist, dass mit zunehmender Trainingsdauer der Schlafbedarf ebenfalls wächst.
Während der Erholungsphase sollte man aber nicht nur auf der „faulen Haut“ liegen, auch mit leichtem Trainingsaufbau kann Erholung unterstützt werden. Und so kann die ideale Erholung aussehen:
- Den Körper mit einem Bade- oder kurzen Wellnessurlaub entspannen, oder einem Spaziergang am Abend.
- Sich einen Saunabesuch gönnen, oder ein Dampf- oder Aromabad in einem Luxus Spa.
- Wer nach einer hohen Belastung unbedingt noch weiter machen will, sollte sich unbedingt in einem niedrigen Intensitätsbereich bewegen. Und im Idealfall mit einer anderen Sportart, als die in der schon die hohe Belastung erfolgt ist.
- Wer mag, kann gerne auch Entspannungsmethoden wie Autogenes Training, Yoga oder Atemtechniken ausprobieren.
Und ein wichtiger Tipp zum Schluss: Auch für die sportbegeisterten ist es wichtig, sich einmal im Jahr ein Urlaub ohne Sport zu gönnen. Machen Sie einen kulinarischen Urlaub und gönnen Sie sich, was Sie sich das ganze Jahr verkniffen haben. Erweitern Sie Ihren kulturellen Horizont, oder machen Sie einfach einen Erholungsurlaub an der Ostsee Polen.
Je näher der Sommer kommt, umso stärker wächst der Wunsch, überflüssigen Kilos an den Hüften den Kampf anzusagen. Das geht mit viel Bewegung und Sport und einer ausgewogenen Ernährung mit gesunden Lebensmitteln als Basis. Als Teil einer gesunden Ernährung spiel Soja dabei eine größere Rolle und zählt zu den Top Lebensmitteln für eine schlanke Linie.
Sojaprodukte erhalten von Natur aus viele vitalisierende Nährstoffe und hochwertiges pflanzliches Eiweiß, das für den Körper sehr leicht bekömmlich ist, man fühlt sich satt, ohne dass der Körper belastet wird. Darüber hinaus sind Sojaprodukte, im Gegensatz zu Kuhmilchprodukten, frei vom tierischen Fett und cholesterinfrei.
Die Soja Joghurtalternative Yofu eignet sich hervorragend als figurbewusster Snack zwischendurch. Genauso wie normaler Joghurt enthalten auch Yofu die wertvollen und für den Darm wo wichtigen Joghurtkulturen. Zudem lassen sie sich genauso vielfältig und vielseitig verwenden wie herkömmlichen Joghurts.
Wer am Nachmittag Lust auf etwas Erfrischendes und Süßes hat, was die Akkus bis Abends wieder auffüllt, sorgt Yofu mit frischen Früchten und Honig für die Erfrischung und einen neune Energie Schub. Auch zum Frühstück mit Müsli, oder als Aufstrich mit Kräutern auf Vollkornbrot bietet Yofu alle Energie, die Sie am Tag brauchen, ohne auf die Linie achten zu müssen.
Hier möchte ich allen Figurbewussten ein schönes Rezept für einen Energie-Kick mit Yofu vorstellen. Mit dem sommerlichen Fruchtbecher können Sie den Augenblick genießen und vielleicht auch von dem nächsten Urlaub an der Ostsee Polen träumen.
5 Erdbeeren in Scheiben schneiden und mit einer Handvoll Heidelbeeren mischen. Früchte dann mit Yofu abwechselnd im ein Glas schichten. Guten Appetit!
Das Alter genießen und wieder mehr Zeit haben für den Partner, so werden oft die Ziele im Ruhestand betitelt. Doch die Konzentration auf den Partner ohne berufliche Verpflichtungen kann auch Probleme aufwerfen. Denn auch im Alter muss eine Beziehung gepflegt werden.
Durch die Umstrukturierung des Alltags können Probleme bei der Gewöhnung an den neuen Lebensabschnitt auftreten. Um nicht nach dem Berufsleben und nach der Erziehung der Kinder in ein Loch zu fallen, ist es oft nötig, den Alltag mit anderen und neuen Dingen zu strukturieren. Rituale wie das gemeinsame Einnehmen von Mahlzeiten stärkt die Partnerschaft. Im Alter ist wieder Zeit für gemeinsame Unternehmungen ohne Zeitdruck.
Viele ältere Menschen entdecken ihre Leidenschaft für Kuraufenthalte oder Wellnessreisen. Die schönen Kurorte laden mit ihren traditionsreichen Kurhotels zu erholsamen und regenerierenden Aufenthalten ein. Die vielen Kurhotels sind natürlich nicht alle gleichermaßen empfehlenswert. Um einen schönen und entspannenden Aufenthalt verleben zu können sind Hotel Bewertungen hilfreich. Hier kann man nachlesen, wie andere Urlauber das Kurhotel beurteilen.
Hände werden im Alltag oft stark belastet. Sie müssen schwere Einkaufstüten tragen und andere Hände zu Begrüßung schütteln. Zu dem setzt häufiges Spülen und Waschen der Haut und den Nägeln zu. So manche Hand könnte da etwas Entspannung gebrauchen.
Ein Handbad, etwas Peeling oder eine wärmende Cremepackung kann der Haut und Nägeln etwas Gutes tun und lässt sich zu Hause leicht zubereiten. Dazu benötigt man nicht mehr als eine Schüssel mit lauwarmen Wasser, ein Viertelliter Milch und ein Teelöffel Honig und schon ist im Handumdrehen eine Verwöhn Kur gezaubert. Schon ein kurzes fünfminütiges Bad in dieser Mischung macht die Haut fühlbar geschmeidig.
Danach empfiehlt sich ein Peeling, der sich genauso aus den Zutaten aus dem Supermarkt herstellen lässt. Etwas feines Meersalz mit ein wenig Olivenöl werden zu einer Paste verrührt. Wer möchte kann auch einen Tropfen Rosen- oder Vanille Öl dazugeben. Die duftende Mischung sollte dann einige Minuten lang sanft einmassiert werden. Die raue Paste rückt vor allem den Hornschichten auf der Haut zu Leibe.
Ein wahres Fest für strapazierte Hände ist eine warme Handpackung. Hierzu wird die Haut mit einer Basiscreme eingesalbt, zum Beispiel aus Sheabutter, Mandel- oder Jojobaöl. Man kann auch etwas erwärmtes Olivenöl nehmen. Über die eingecremte Hand wird dann ein dünner Plastikbeutel gestülpt, darüber kommt noch ein Stoffhandschuh mit Dinkel- oder Kirschkernfüllung, der zuvor in der Mikrowelle erwärmt wurde. Die Wärme öffnet die Poren und so gelangen die Wirkstoffe besser in die Haut. Für die Hände ist so eine Packung eine pure Entspannung. Wer häufig unter kalten Händen leidet, kann ein paar Tropfen Zimt- oder Ingweröl dazugeben, das fördert die Durchblutung. Bei schwitzigen Händen im Sommer sorgt etwas Pfefferminzöl für Abkühlung.
Auch Bewegung und Massagen lösen Verspannungen und machen die Hände wieder geschmeidiger. So kann man spezielle Massagekugeln durch die Hände kreisen lassen. Das hat einen Entspannungseffekt für den ganzen Körper. Eine ähnliche Wirkung könne man erzielen, wenn man mit dem Daumen die Handinnenflächen massiert. Auch das erzeugt eine wollige Wärme. Allerdings sind Massagen nur von geschulten Therapeuten zu genießen. Wer nicht die nötigen Kenntnisse besitzt kann Verspannungen eher auslösen, anstatt sie zu lösen. Deswegen ist ratsam Wellnesshotels oder Beautyfarmen aufzusuchen, sich beraten und auch dort behandeln lassen.
Damit der Effekt nicht so schnell verfliegt, schützt man die Hände auch im Alltag mit einer Creme. Gerade jetzt im Sommer sollte man darauf achten, dass die Creme Feuchtigkeit und nicht Fette spendet. Sehr geeignet sind Präparate mit Aloe Vera. Bei Haus- und Gartenarbeiten sind schützende Handschuhe das A und O.
1. Viel Pflege hilft auch viel? – Nein, denn unsere Haut kann nur eine bestimmte Menge an Pflegestoffen aufnehmen, der Rest des Pflegeprodukts bleibt als Film auf der Haut kleben. Man muss die Pflege gut einmassieren. Zudem sollte man sich nicht öfters als dreimal am Tag eincremen, denn zu viel Pflege kann zur perioralen Dermitis -auch Stewardessen-Krankheit genannt- führen.
2. Es schadet dem Teint, wenn man auf dem Bauch schläft? – Das stimmt, denn das Schlafen auf der Seiten- oder Bauchlage versursacht auf Dauer Knautschfalten im Gesicht und am Dekolleté. Man sollte sich daher angewöhnen auf dem Rücken zu schlafen und ein Seidenkissen zu benutzen, denn das ist hautfreundlicher als eines aus Baumwolle.
3. Wenn man viel Schokolade isst, schadet das der Haut? - Das stimmt leider, denn der Zucker aus der Schokolade wird im Körper zu Glukose umgewandelt und zuviel davon kann die Bildung von Elastin- und Kollagenfasern stören, aus denen das Stützgewebe der Haut besteht.
4. Cellulite-Cremes können das Dekolleté straffen? – Das ist falsch, denn Cellulite-Cremes wirken entwässenrnd und fettabbauend. Für die Pflege des Dekolletés sollte man nur Spezialprodukte verwenden, denn die Haut am Dekolleté ist sehr dünn und braucht daher viel Feuchtigkeit und Lipide.
5. Tägliches Peeling macht die Haut glatter? – Nein, denn wenn man seine Haut zu häufig dieser Rubbelkur aussetzt, verliert sie ihren Schutzmantel. Die Folge ist, dass sie nicht mehr so gut Feuchtigkeit speichern kann, so können Trockenheitsfältchen entstehen. Peelings sollten eine Ausnahme in der täglichen Gesichtsreinigung bleiben, aus diesem Grund wird empfohlen sie nicht öfters als zweimal in der Woche anzuwenden.
6. Gesichtsgymnastik hält die Haut schön und faltenfrei? – Das stimmt nicht, denn wer diese Übungen macht (eine Art Grimasse ziehen), der verstärkt seine vorhandenen Mimikfalten noch zusätzlich. Besser sind tägliche Gesichtsmassagen, mit denen entspannt man die Muskulatur und somit auch die Falten.
7. Durch langes Baden verliert die Haut an Spannkraft? – Das ist richtig, heißes und ausgiebiges Baden trocknet die Haut aus und macht sie schlaff. Bis zu drei Vollbäder pro Woche sind in Ordnung, wenn sie eine Wassertemepratur von 37 ºC und eine Badezeit von 15 Minuten nicht überschreiten. Nach dem Baden sollte man sich unbeding eincremen und nur Badezusätze verwenden, die rückfettend sind.
Wenn man also ein Wellnesswochenende plant, sollte man diese Hinweise beachten, damit man seiner Haut hilft und ihr nicht unnötig schadet.
Ätherische Öle werden schon seit langer Zeit für die Gesundheit eingesetzt. Die Wirkung der ätherischen Öle besteht in einem doppelten Effekt. Es werden die Symptome der Krankheiten gelindert und der Körper wird zur Selbstheilung angeregt. Ein großer Vorteil der Medikamentation mit ätherischen Ölen ist, dass es nur wenige Nebenwirkungen gibt. Natürlich sollten zuvor eventuelle Allergien ausgeschlossen werden können.
Wenn man ätherische Öle für die eigene Gesundheit einsetzt, sollte man sicherstellen, dass es sich um reine Naturprodukte handelt. Auf keinen Fall sollten Produkte mit der Bezeichnung naturidentisch verrwendet werden, denn sie sind chemisch hergestellt. Rein natürliche Öle zeichnen sich durch das Prädikat „reines Öl“ aus. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass es sich bei dem Produkt tatsächlich um ein reines Naturprodukt handelt und zu hundert Prozent aus ätherischen Ölen gewonnen wurde. Wenn man zusätzlich noch die Herkunft, den lateinischen Namen und die Chargennummer auf dem Etikett finden kann, geht man auf Nummer sicher beim Kauf von ätherischen Ölen.
Atherische Öle können zum Beispiel bei leichteren Erkältungskrankheiten eingesetzt werden. Der Einsatz sollte dann zügig nach den ersten Anzeichen erfolgen, damit die natürlichen Wirkstoffe die Gesundheit direkt positiv beeinflussen können.
Die Inhaltsstoffe, die in den Ölen zu finden sind haben bewiesene Auswirkungen auf den Körper. Aldehyde wirken sich hemmend auf Entzündungen aus. Die sogenannten Phenole haben eine abwehrstärkende Wirkung. Phenylpropane können die Nerven beruhigen. Öle können jedoch nicht für die Bekämpfung von Krankheiten eingesetzt werden, sondern auch zur Entspannung. Ein Lavendelbad soll beruhigend wirken. So kann man seinem Körper und seinem Geist einen kleinen Wellnessurlaub gönnen.
Wenn sich eine Erkältung mit laufender Nase ankündigt können 2,5ml Teebaum, Salbei und Eukalyptus mit 5ml Pfefferminz helfen. Diese Mischung kann zum Inhalieren genutzt werden. Bei ersten Anzeichen einer Halsentzündung kann mit Zypressen- und Teebaumöl entgegengewirkt werden. Jeweils ein Tropfen Zypressen- und Teebaumöl sollen bei Beschwerden eingenommen werden. Wenn alle Symptome einer Erkältung zusammenkommen, kann bei den ersten Anzeichen ein entspannendes Bad mit ätherischen Zusätzen eingenommen werden. Der Badezusatz sollte aus 1 ml Thymian, 1 ml Lavendel, 1ml Teebaum, 2 ml Pfefferminz und 1 Tropfen Lösungsvermittler (LV41) bestehen. Mit dem Lösungsvermittler können sich die Öle im Wasser lösen und miteinander vermischen. Dieser Badezusatz sollte allerdings nur für Erwachsene verwendet werden, da in dem Pfefferminzöl viel Menthol enthalten ist, welches für Kinder nicht verwendet werden sollte.
Wenn innerhalb von 48 Stunden keine Besserung der Beschwerden auftritt sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Bei schweren Erkrankungen ist es ratsam sofort einen Arzt aufzusuchen.
Graue Mäuse? Von wegen, Frauen über 50 strahlen etwas aus und sind heute schöner denn je. Mit ein paar Kosmetik-Regeln kann jeder auch im Alter schön bleiben und das ganz ohne Schönheitsoperationen. Auch das Lesen von Hotel Bewertungen für den Wellnessurlaub kann man sich sparen. 10 Tipps für die reife schöne Haut für den Hausgebrauch.
1. Genügend Schlafen, damit sich der Körper regenerieren kann.
2. Über den Tag verteilt 2-3 Liter Wasser trinken, das aktiviert den Stofffwechsel, die Haut fühlt sich prall und geschmeidig an.
3. Spezielles Make-up für reife Haut verwenden, diese gleichen auch Farbflecken aus.
4. Im Alter lieber auf Puder verzichten, denn der setzt sich in den Fältchen ab und lässt das Gesicht älter erscheinen.
5. Lieber einen matten Lidschatten verwenden, da glänzende Lidschatten die Fältchen am Auge betonen.
6. Auch bei der Lippenpflege auf Produkte für reife Haut achten, diese glätten Lippenfältchen und lassen sie so praller aussehen. Am besten einen Lippenstift verwenden, der gleichzeitig auch pflegt.
7. Immer einen Lippenkonturenstift verwenden, so kann der Lippenstift nicht in die Lippenfältchen verlaufen.
8. Am Abend die Lippen von Hautschüppchen befreien, das geht gut mit einer Zahnbürsten, die man mit kreisenden Bewegungen über die Lippen bewegt, danach gut eincremen.
9. Für ausdrucksstarke Augen einen Mascara benutzen, der die Augen betont, so wirken sie wacher.
10. Die Haut gegen UV-Strahlen schützen, daher immer eine Pflege mit Lichtschutzfaktor verwenden.
Während es in den vergangenen Jahrzehnten üblich war, einmal im Jahr gemeinsam mit der ganzen Familie für zwei Wochen zu verreisen, geht der Trend zu mehreren Kurzreisen im Jahr.
Familien verbringen Wochenenden oder Kurzwochen in auf ihre Bedürfnisse ausgelegte Ferienparks mit gemütlichen Ferienappartements oder –häusern, Badelandschaften, Indoor-Spielbereichen und abwechslungsreichem Unterhaltungsprogramm. Hier wird alles geboten, damit der Nachwuchs sich wohlfühlt und beschäftigt ist und die Eltern somit ein wenig Zeit für sich selbst finden können.
Städtereisen innerhalb Deutschlands wie in die dynamische Hansestadt Hamburg , das beschaulichere Bremen oder auch die bayrische Landeshauptstadt München mit ihrem besonderem Charme werden zahlreich angeboten und auch angenommen. Dank der kurzen Flugzeiten sind auch die Metropole anderer Länder Europas gut erreichbare Ziele für einen Kurztrip.
Einen wahren Boom aber erleben derzeit Wellnessreisen. Der alltagsgestresste Mensch strebt nach einer kurzen Auszeit zum Atemholen und Energietanken. Wellness bietet dafür die optimalen Voraussetzungen: schöne, ruhige Natur, entspannte Atmosphäre, gesunde Ernährung, Naturheilverfahren, Kosmetik, Massagen und vieles mehr …
Neben Zielen innerhalb ganz Deutschlands ist auch Osteuropa ein gefragtes Reiseziel für Wellness Kurzreisen. Beliebt ist beispielsweise die polnische Ostseeküste. Unweit der deutschen Grenze finden sich hier anerkannte, einladende Kurorte mit breitem, feinsandigem Strand, herrlicher Dünenlandschaft und schönen Wäldern. Tradition und Moderne bieten hier einen interessanten Mix und sorgen für einen besonderen Reiz. Das außergewöhnliche Klima mit der hohen Jodkonzentration ist wie geschaffen für eine gute Erholung. Wer an einem Wellness Kurztrip nach Polen oder Ayurveda Wellnessangebote interessiert ist, findet im Internet weitreichende Informationen und interessante Angebote. … und nach einer erholsamen Atempause fühlt man sich wie neu geboren und ist bereit für die Anforderungen des trubeligen Alltags.
Der Mund ist eine der empfindlichsten und damit auch empfindsamsten Stellen am Körper. Denn währen die Gesichtshaut aus 16 Zellschichten mit einem Schutzfilm aus Schweiß und Talg besteht, liegen auf den Lippen nur drei bis fünf Lagen übereinander. Talgdrüsen, die schützendes Hautfett produzieren, fehlen hier völlig. Unsere Lippen sind jedem Wetter schutzlos ausgesetzt. Je kälter es ist, desto niedriger die Luftfeuchtigkeit ist, trocknen die Lippen zusätzlich aus. Deswegen brauchen sie dringend Schutz.
Ob dekorativer Lippenstift, Lipgloss oder Fettstift - die Basis bei allen ist die gleiche. Eine Kombination aus Ölen, Fetten und Wachsen. In naturkosmetischen Lippenpflegestiften stecken intensiv pflegende Pflanzenfette und Wachse, wie Mandel- und Jojobaöl, Rizinusöl, Sheabutter und Bienen- oder Karnaubawachs. Ihr Fettsäurespektrum ähnelt dem unserer Haut, deshalb können sie auch gut von ihr aufgenommen werden. Die Pflanzenfette legen sich wie ein Mantel um die Haut, lassen sie dabei atmen, so dass auch weiterhin ein Feuchtigkeitsaustausch in der Haut stattfinden kann. Ganz im Gegensatz zu den billigen Rohstoffen wie Paraffin und Silikon, die die empfindliche Lippenhaut versiegeln, statt sie zu pflegen. Die Lippen fühlen sich danach ständig trocken an, man hat das Gefühl permanent nachcremen zu müssen.
Manche Hersteller ergänzen die Rezepturen mit Heilpflanzenauszügen, wie Wundklee oder Hagebutte. Teebaumöl soll entzündeten Lippen und bei Herpes helfen. Einen Aromaeffekt gibt es mit Pflegestiften, die naturreine Aromen von Früchten wie Erdbeeren oder ätherische Öle von Gewürzen wie Kakao oder Vanille enthalten.
Bei der Auswahl des richtigen Lippenstifts, kommt es auf die Lippenhaut an. Deswegen ist es immer ratsam eine Beautyfarm zu besuchen und eine fachliche Kosmetikerin zu Rat ziehen. Optimal ist auch ein Wellnesswochende, da lässt sich Beauty und Erholung auf wunderbare Weise verbinden. In einem Wellnesshotel kann man sich in die Hände einer Kosmetikerin begeben und beispielweise den Hauttyp feststellen lassen, die Haut reinigen und sich geeignete Produkte empfehlen lassen, die für den entsprechenden Hauttyp geeignet sind.
Wir Deutschen lieben Saft. Rund 40 Liter trinkt jeder von uns im Jahr. Am liebsten Apfel- und Orangensaft. Ob pur oder als Schorle, frisch gepresst oder aus der Flasche: Mit Säften verbinden wir Genuss, Fitness und Erfrischung. Auch auf´s Wohlbefinden und unsere Gesundheit wirken sich Säfte aller Art positiv aus.
Man stellt sich ein ausgiebiges Sonntags-Frühstück vor. Frische Brötchen, Fruchtaufstrich, Käse und Wurst, frisch gebrühter Kaffee oder Tee und vielleicht die aktuelle Tageszeitung. Zum perfekten Frühstück fehlt noch der Orangensaft. Der schmeckt nicht nur wunderbar frisch, er macht uns für alles, was der Tag noch bereit hält fit.
Laut des Verbands der deutschen Fruchtsaft Industrie e. V. zählen Fruchtsäfte mehr den je zu den von Experten empfohlenen pflanzlichen Lebensmitteln. Denn Säfte haben es richtig in sich. Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Pflanzenstoffe machen Säfte zu wertvollen Komponenten für eine moderne und ausgewogene Ernährung. Säfte verbinden Gesundheit mit Genuss, Vitaminpillen sind sie in ihrer Wirkung weit überlegen. Für die tägliche Versorgung unseres Körpers mit Vitaminen sind Fruchtsäfte ideal, weil sie schnell zu genießen sind und fruchtig lecker schmecken. Wer Saft trinkt, ist gesund und vital. Fast jeder Saft, insbesondere Orangen- und Grapefruitsaft, beinhalten viel Vitamin C, der dafür bekannt ist, körpereigene Abwehr zu stärken. Erkältungen kann man schon mit einem Glas Orangensaft vorbeugen, denn gerade diese Menge deckt den täglichen Bedarf an Vitamin C. Neben Vitaminen sind es Mineralstoffe, Spurenelemente und bioaktive Pflanzenstoffe, die aus Säften eine wahre Heilquelle für unseren Körper machen.
Da man Wellness mit körperlichen und seelischen Wohlbefinden gleichstellen kann, eignen sich Säfte wunderbar für ein kurzes Wellness Wochenende, welches sich kurzer Hand auch zu Hause einrichten lässt.
Hier noch ein paar Tipps und Tricks, welche Säfte welches Leiden lindern:
Für starke Abwehrkräfte: hier empfehlen sich besonders stark vitaminhaltige Säfte wie Acerolasaft, Kirschsaft, Apfelsaft, Brombeersaft, Ananassaft, Karottensaft, Orangensaft, Traubensaft, Johannisbeersaft, Zitronensaft und Granatapfelsaft.
Zur Entgiftung: Entschlackend und harntreibend wirken die Vitamine und Antioxidanten in Apfelsaft, Aprikosensaft, Kirschsaft, Pfirsichsaft, Sauerkrautsaft, Zitronensaft und Cranberrysaft.
Bei Verdauungsstörungen: Säfte sind ein bekanntes und bewährtes Hausmittel bei Verdauungsproblemen. Sie enthalten Ballaststoffe, die die Darmtätigkeit anregen. Gut geeignet sind Apfelsaft, Aprikosensaft, Karottensaft, Ingwersaft, Birnensaft, Mangosaft, Pflaumensaft und Tomatensaft.
Bei Erkältungsbeschwerden: ist eine Erkältung schon bereits ausgebrochen, wirken Kirschsaft, Orangensaft, Sanddornsaft, schwarzer Johannisbeersaft, Zitronensaft und Holundersaft besonders lindernd und vorbeugen bei Husten und Schnupfen.
Bei Magenbeschwerden: Das Trinken von Säften mit hohem Fruchtsäuregehalt ist bei Magenproblemen nicht gut. Besser geeignet sind milchsauer vergorene Gemüsesäfte. Als besonders magenfreundlich gilt Kartoffelsaft, Karottensaft, sowie milden Säfte aus Heidelbeere, Mango, Maracuja, Papaya, Pfirsich und schwarzer Johanisbeere.