Kurhotels werden oft schlecht bewertet, da viele Gäste mit dem Essen nicht zufrieden sind, meist ist es ihnen nicht gesund genug. Dies lässt sich allerdings durch Einhaltung von ein paar Tipps schnell ändern, denn gut kochen und nebenbei noch etwas für die Gesundheit tun ist leichter als gedacht.

Knoblauch: Knoblauch muss atmen, deshalb sollte man ihn nicht sofort in die Pfanne geben. Er enthält das Krebsschutz-Enzym Allinase, das erst dann seine Wirkung entfalten kann, wenn man die zerkleinerte Zehe erst zehn Minuten stehen lässt, bevor man sie Hitze aussetzt.

Paprika: Oft wird Paprika als Rohkost verzehrt, das schmekct zwar gut, aber erst durch Hitze kann die Paprika ihre vollen Vitamine entfalten, so können sie optimal verwertet werden.

Käse: Die beste Kalziumquelle ist Käse, er stärkt unsere Knochen und macht schöne Haut. Leider wird dieser Effekt beeinträchtigt, wenn man zum Käse Wurst isst, denn die in der Wurst enthaltenen gesättigten Fettsäuren hemmen die Kalziumaufnahme.

Fett: Beim Braten sollte man alle Fette gegen Rapsöl ersetzten, denn nur wenn man die richtigen Fette verwendet, kann man das Infarktrisoko um bis zu 70% senken.

Tomaten: Gekocht sind Tomaten gesünder als roh, durch die Hitze verlieren sie zwar an Vitamin C, aber im Gegenzug werden mehr Radikalfänger und der Herz- und Krebsschutzstoff Lycopin freigesetzt.

Salat: Mit nur ein paar besonderen Zutaten lässt sich aus einem normalen Salat, ein super gesunde Mahlzeit zaubern. In ihrem nächsten Salat sollten keine Zwiebeln, Avocados oder Basilikum fehlen, denn diese Zutaten wirken sich sehr positiv auf die Abwehr aus. So kann Infekten, Krebs und einem Herzinfarkt entgegengewikrt werden.

Gewürze: Verschiedene Gewürze sind ideal um ein gesundes Gemüsegericht, die ungewürzt oft einen faden Geschmack haben, einen leckere Note zu geben. So erhält man ein Gericht was schmeckt und viele verschiedene Vitamine, die wichtig für die Gesundheit sind, enthält.

Zwiebeln: Zwiebeln stärken das Herz, allerdings sollte man idealerweise rote Zwiebeln verwenden, denn in ihnen steckt besonders viel Quercetin, dieser Stoff gilt als Herzschützer.

Avocados: Avocados können vor Darmkrebs schützen, denn sie enthalten jede Menge Linolsäure und Vitamin E, beide sind als Zellschützer bekannt.

Sardellen: Sardellen enthalten eine hohe Anzahl an Omega-3-Fettsäuren, die gefährliche Ablagerungen an Gefäßen und so das Schlaganfallrisiko senken.

Petersilie: Am geündesten ist die glatte Petersilie, denn sie enthält unglaublich viele entzündungshemmende Enzyme und das abwehrstärkendeVitamin C.

Gemüseblätter: Bei Radieschen, Möhren und Kohlrabi sollten man die Blätter schon im Supermarkt entfernen, denn sie entziehen der Knolle Feuchtigkeit, so alter das Gemüse schneller und verliert seine Vitalstoffe.

Salz: Oft wird empfohlen mit groben Meeressazl zu würzen. Das sollte man lieber lassen, denn normales, feines Speisesalz enthält mehr Natriumchlorid, deshalb sollte man es dem Meersalz vorziehen. Am besten man verwendet jodiertes Salz, denn das schützt zusätzlich noch die Schilddrüse.

Wenn alle Köche diese simplen Regeln befolgen, sollten schlechte Bewertungen von Kurhotels schon bald der Vergangenheit angehören.

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