Besonders effektiv beim Entschlacken ist es, wenn man einen Molke-Tag pro Woche einlegt, denn so ein Tag ist wie ein Frühjahrsputz für unseren Darm. Ein schöner Nebeneffekt ist es, wenn man dabei merkt, dass auch die Polster langsam schmelzen. 100 Milliliter Molke haben nur 24 Kalorien und enthält dabei so wichtige Nährstoffe, wie Kalzium, Magnesium, Eisen, Kalium, Vitamin A, Vitamin B2 und B12, Vitamin C, sowie Aminosäuren und Folsäure. Es ist von Vorteil, wenn man das Süßmolkepulver mit etwas Karnitin vermischt, denn Karnitin ist ein natürlicher Nahrungsbestandteil, der die Fettverbrennung des Menschen ankurbelt. Um den gewünschen Effekt zu erzielen ist es nötig zwei bis drei Liter Molke über den Tag verteilt zu trinken. Damit es nicht langweilig wird, gibt es mittlerweile viele verschiedene Geschmacks-richtungen von Molkepulver, wie zum Beispiel Vanille, Schokolade, Himmbeere, Banane oder wer es etwas exotischer mag auch Maracuja. Man muss das Molkepulver auch nicht teuer in der Apotheke kaufen, auch Drogerien führen Molkepulver, das oft von der hauseigenen Marke besonders günstig ist.

Wenn man einen Molke-Tag in Ihrer Woche einplant, sollte man daran denken, dass man an diesem Tag besonders häufig auf die Toilette muss.

Wem das Entschlacken mit Molke nicht reicht, der kann noch einen Schritt weiter gehen und eine Kur machen. Dabei trinkt man zehn Tage lang spezielle Pflanzensäfte und nimmt 30 Tage lang eine Algenkapsel ein. Die Trinkkur besteht aus drei verschiedenen Pflanzensäften, der Artischockensaft ist blutreinigend, der Saft des schwarzen Rettichs wirkt entwässernd und der Fenchelsaft fördert die Verdauung. Auch bei dieser Trinkkur ist es wichtig zusätzlich ausreichend Wasser und Tee zu trinken, zudem sind eine eiweißreiche, aber fettarme Ernährung und natürlich Bewegung eine sinnvolle Ergänzung. Erste Ergbnisse kann man bereits nach 10 Tagen feststellen, denn dann zeigt die Waage schon ein bis zwei Kilo weniger an und das ist die beste Motivation sich auch weiterhin gesund und ausgewogen zu ernähren. Man muss also nicht erst in einen Wellnessurlaub, wenn man sich und seinen Körper mal so richtig auf Trab bringen will.

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